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Seit der Gründung im Jahre 1948 hat sich Stahlbau Klatetzki aus kleinen Anfängen zu einem stattlichen Unternehmen entwickelt.

"Blättern" Sie hier in unserer Chronik:

Geschichte

  

1993

 

übergab Kurt Klatetzki im Alter von 65 Jahren das Ruder an seinen Sohn Klaus Klatetzki (Betriebswirt, Schlossermeister und Schweißfachmann) und in die Hände der 3. Generation.

   
  

1998

 

Dem steigenden Administrationsaufwand begegnete man 1998 mit dem Anbau eines modernen Verwaltungsgebäudes.

Im Oktober feierte die Stahlbau Kurt Klatetzki GmbH & Co. KG ihr 50. Firmenjubiläum.

   
  

2000

  

Am 28.03.2000 verstarb Kurt Klatetzki im Alter von 71 Jahren an den Folgen eines Krebsleidens.

   


 

2007

 

Im Februar wurden Herr Bernd Presser und Herr Marcel Klatetzki von Franz Müntefering (2007: Arbeitsminister und Vizekanzler) exemplarisch für die generationenübergreifende Zusammenarbeit im Unternehmen ausgezeichnet.

   
  

2009

 

Der bisherige Rufname KLAT-System wurde als Marke für Produkte des schacht- und wassertechnischen Bereiches beim Patent- und Markenamt eingetragen.

   

 

  

1968

 
  ... schied der Gründer im Alter von 66 Jahren aus gesundheitlichen Gründen aus dem Unternehmen aus. Kurt Klatetzki übernahm den Betrieb und brachte das Unternehmen auf Expansionskurs. 
    
  

1978

 
  ... trat Herr Klaus Klatetzki in das Unternehmen ein und komplettierte das Klatetzki-Trio. Bereits zu dieser Zeit wurde der Grundstein für die spätere Spezialisierung im Bereich des Stahlbaus im abwassertechnischen Bereich gelegt. 
    
  

1979

 
  Der Firmengründer Walter Klatetzki verstarb im Alter von 78 Jahren.  
   
  

1981

 Um dem gestiegenen Platzbedarf gerecht zu werden erfolgte die Verlegung des Firmensitzes in das Industriegebiet Westerhaar. Die dort neu errichtete, moderne Halle mit 1.000 m² sollte für die nächsten 5 Jahre ausreichend Raum - auch für Großkonstruktionen - bieten.
   
  

1986

 Die Betriebsfläche wurde um eine weitere Halle und 1.000 m² erweitert. Der gewonnene Platz schaffte vor allem zusätzlichen Produktionsraum für die Fertigung von Aluminium- und Edelstahlpaletten sowie Transport- und Gitterboxen.

 

  

1948

 

... gründete der Schlossermeister Walter Klatetzki einen Ein-Mann-Betrieb für Schweißsonderkonstruktionen.

Neben Schlosserarbeiten aller Art beschränkte sich die Fertigung in den Anfängen auf die Konstruktion von Kinderrollern, Schalungsträgern und Lampenmasten.

 

Als Sitz des Betriebes wurde eine 270m² große Halle am Wohnhaus des Gründers errichtet.

 

   
  

1950

 

trat sein Sohn Kurt Klatetzki, gelernter Maschinentechniker und Schweißfachmann, als Mitarbeiter und Teilhaber in den Kleinbetrieb ein. Seine Ehefrau, Maria Klatetzki, verstärkte das Team später im kaufmännischen Bereich.

   
  

1953

 

Der Bau der örtlichen Kläranlage und die Beauftragung des Wickeder Betriebes bescherte den ersten Kontakt mit der Fertigung von Rohrleitungen und Einbauteilen für den Abwassersektor.

Die Wirtschaftswunderjahre bescherten dem Unternehmen ein rasches Wachstum, so dass man die Fertigungshalle vergrößerte und die Belegschaft auf 5 Mitarbeiter aufstockte.

 

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